




Das Cockpit des VEVOR-Rennlenkradständers besteht aus Kohlenstoffstahl und zeichnet sich durch eine robuste, präzisionsgeschweißte Konstruktion aus. Es hält einer kombinierten statischen und dynamischen Belastung von bis zu 180 kg stand, ohne sich seitlich zu verschieben, den Rahmen zu verbiegen oder die Verbindungen auch bei intensiven Sim-Racing-Sessions zu lösen. Die stabile Konstruktion ist deutlich robuster als die vieler anderer Lenkradständer aus Stahlrohr.
Verstärkungen mit dickeren Stahlplatten an wichtigen Stellen wie Lenkradhalterung, Pedalplattform und Grundrahmen verteilen Vibrationen und Krafteinwirkungen von Force-Feedback-Lenkrädern gleichmäßig über die gesamte Konstruktion, anstatt die Belastung auf wenige Schweißpunkte zu konzentrieren. Fahrer mit drehmomentstarken Direct-Drive-Lenkrädern oder schweren Fanatec ClubSport-Pedaleinheiten können den Ständer selbst bei langen Rennen in höchster Position nutzen, ohne dass er wackelt, kriecht oder ermüdet.
Dieses Cockpit verfügt über vorgebohrte Löcher für Lenkräder, Pedalsets und Schalthebel von Logitech, Thrustmaster, Fanatec, Hori, Mad Catz und CSR – oft ohne Adapterplatten oder individuelle Bohrungen. Unterstützt werden die Lenkradmodelle Logitech G25, G27, G29, G920 und G923 sowie Thrustmaster T300RS, TX F458, T500RS und T3PA-PRO in F1- und GT-Konfiguration.
Die Kompatibilität dieser Hardware mit so vielen verschiedenen Gerätetypen schützt die Investition des Käufers bei zukünftigen Geräte-Upgrades. Wechselt ein Fahrer beispielsweise von einem Logitech G29 zu einem Thrustmaster T300RS oder einem Fanatec CSL, kann das Cockpit die neue Hardware problemlos aufnehmen, ohne dass ein Austausch nötig ist. Dank der austauschbaren Schalthebelhalterung ist die Montage von H-Schaltmustern und sequenziellen Schalthebeln aller unterstützten Marken noch flexibler.
Der Lenkradhalterungsarm dieses Rennlenkradständers ermöglicht die unabhängige Einstellung von Höhe und Winkel des Lenkrads. So können Fahrer die Sitzgeometrie von GT-Fahrzeugen, Formelwagen oder Rallye-Cockpits präzise an ihre bevorzugte Renndisziplin anpassen. Dank dieser zweiachsigen Verstellbarkeit lässt sich neben der Höhe noch vieles mehr anpassen.
Die Pedalplattform bietet drei separate Winkeleinstellungen, die das Verhältnis von Gaspedal, Bremse und Kupplung verändern. So finden Fahrer mit unterschiedlicher Fußgröße und Bremsweise eine mechanisch natürliche Pedalstellung. Dieses ergonomische Drei-Achsen-System ermöglicht es zusammen mit den Lenkradeinstellungen jedem Fahrer, das Cockpit optimal an seine Körpergröße anzupassen.
Dieses Cockpit verfügt über eine integrierte Monitorhalterung für Bildschirme bis zu 60 Zoll Diagonale und bis zu 35 kg Gewicht. Es eignet sich für alle Arten von Gaming-Monitoren, Ultrawide-Displays und Einsteiger-Simulationsbildschirme, ohne dass ein separater Monitorarm oder eine Tischhalterung benötigt wird. Die Halterung wird direkt in den Cockpitrahmen integriert, sodass Bildschirm und Rig eine Einheit bilden und der Bildschirm bei Bewegungen des Cockpits nicht fixiert ist.
Die vertikale Montagesäule ermöglicht es dem Fahrer, die Monitorhöhe jederzeit anzupassen, sodass der Bildschirm immer auf Augenhöhe ist – unabhängig von der Sitzhöhe oder der bevorzugten Sitzposition. Im Sim-Racing ist die korrekte Ausrichtung des Monitors auf Augenhöhe ein direkter Leistungsfaktor. Ist der Bildschirm zu hoch oder zu niedrig, muss der Fahrer den Kopf neigen, was sein Sichtfeld einschränkt und seine Reaktionszeit auf Kurvensignale in schnellen Runden verlangsamt.
Dieses Cockpit für Rennlenkradständer ist aus Kohlenstoffstahl gefertigt, der sowohl Zugfestigkeit als auch Schweißbarkeit bietet. Dadurch ist es stabiler als vergleichbare Modelle aus Aluminium oder Hohlrohr. Dreht sich ein Force-Feedback-Lenkrad in einer schnellen Kurvenfahrt, absorbiert und verteilt der Kohlenstoffstahl die Energie über den Rahmen. So werden die minimalen Vibrationen reduziert, die leichtere Ständer instabiler und unpräziser machen können.
Die hochbelasteten Schweißverbindungen, die Lenkradplattform, Pedalerie und Monitorsäule mit dem Grundrahmen verbinden, sind die am stärksten beanspruchten Bauteile in jedem Simulator-Cockpit. Die verstärkte Schweißkonstruktion von VEVOR an jeder Verbindungsstelle beugt Ermüdungsrissen vor, die bei minderwertigen Ständern nach monatelangem Gebrauch auftreten und mit der Zeit zu einer Lockerung der Verbindungen führen können.
Dieses Cockpit verfügt über einen Schalthebelarm mit einem beidseitigen Wechselmechanismus, der den Schalthebel wahlweise links oder rechts vom Fahrersitz positioniert. Dadurch ist es sowohl mit Links- als auch mit Rechtslenker-Cockpits kompatibel, ohne dass Änderungen oder zusätzliche Hardware erforderlich sind. Diese Flexibilität ist besonders nützlich für Fahrer, die verschiedene Fahrzeugtypen simulieren, wie z. B. Tourenwagen, Rallye-Rennwagen und historische Rennwagen, da die Position des Schalthebels je nach Fahrzeug variiert.
Die Halterung ermöglicht nicht nur den Positionswechsel, sondern dank ihrer verstellbaren Geometrie auch die Anpassung von Höhe und Reichweite des Schalthebels an die Armlänge und Sitzposition des Fahrers. Dies reduziert das Überstrecken, das bei schnellen H-Schaltsequenzen zu unpräzisen Schaltvorgängen führen kann. Im Sim-Racing ist die richtige Positionierung des Schalthebels ein wichtiger Leistungsfaktor.
Das VEVOR-Rennlenkrad-Cockpit ist mit den Lenkradbasen Logitech G923, Thrustmaster T300RS und Fanatec kompatibel und unterstützt alle gängigen Konsolen und PC-Sim-Racing-Plattformen, darunter PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Windows-PC. Dies liegt daran, dass diese Lenkradbasen über native Konsolenlizenzen für die jeweilige Plattform verfügen.
Diese plattformübergreifende Einsatzfähigkeit schützt die Investition in das Cockpit vor zukünftigen Plattformwechseln und Titelmigrationen. Rennsimulationsspiele erscheinen weiterhin gleichzeitig für PS5 und PC. Dazu gehören Gran Turismo 7, iRacing, Assetto Corsa Competizione und die F1-Serie.